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Stadt ist.
Stadt ist.

21. Jahrhundert

2004 Bau von Wildtierunterführungen und Überführungen.
2005 Ehrenbürgerrecht für Josef und Ruth Bürge.
2005 Baden erhielt am 19. Mai 2005 in Basel den Waldpreis der Sophie und Karl Binding Stiftung. Dies ist der höchstdotierte Schweizer Umweltpreis (CHF 200‘000) und einer der bedeutendsten europäischen Preise im Umweltbereich.
2006 Vergrösserung Eibenwaldreservat Unterwilerberg auf 58 ha.
2007 Errichtung des Sonderwaldreservats Sonnenberg mit einer Fläche von 58 ha.
2008 Projekt «Eichenförderung im Ortsbürgerwald» mit dem Ziel, mehr als 700 Alteichen zu erhalten.
2008 Wärmetechnische Sanierung der Spitaltrotte.  
2009 Umbau der Liegenschaft Restaurant Baldegg. Anlagekosten 5.6 Mio Franken.
2013 Verkauf des Altersheims St. Anna an die Einwohnergemeinde (Regionales Pflegezentrum Baden).
2015 Die Ortsbürgergemeinde Baden gibt das Grundstück Belvédère nach einem Investorenwettbewerb im Baurecht ab.
2016 Um das Museum Langmatt mittel- und längerfristig erhalten zu können, beschloss die Ortsbürgergemeinde am 5. Dezember 2016 für fünf Jahre einen jährlichen Betriebskostenbeitrag in Höhe von CHF 100‘000 Franken.
2016 Neu wird das Ortsbürgerlogo, welches von Abteilung Kultur in Zusammenarbeit mit der Ortsbürgervertretung entwickelt wurde, dort eingesetzt, wo die Ortsbürgergemeinde einen grossen Beitrag leistet, z.B. im Kurtheater.
2017 Kauf der Liegenschaft Husmatt 7/9, Baden-Dättwil.
2017 Ehrenbürgerrecht für Georg Schoop. Bis zur Pensionierung war er 39 Jahre Stadtoberförster.
2017 Im Forstwerkhof Eschenbach wird die Energiezentrale der Regionalwerke AG in Betrieb genommen. Die Anlage produziert aus lokalem Holz erneuerbare Wärme für die Fernwärmeversorgung Dättwil und Strom für rund 700 Haushalte.
2017 Baubeginn «Botta-Bad» im Bäderquartier mit geplanter Eröffnung im Herbst 2021.
2018 Das Projekt «Heisse Brunne» wird an der Ortsbürgerversammlung mit einem Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 670‘000 iniziiert. Im Limmatknie in der Nähe der heutigen Limmatquelle soll das Thermalwasser wieder öffentlich zugänglich gemacht werden.